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GESCHICHTE
 

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Das Restaurant Forsthaus Neuhaus steht auf
dem Areal einer Ende des letzten Jahrhunderts
erbauten Schlossanlage.

Ausgangspunkt war eine Waldburg der Grafen
Saarbrückens aus dem 12. Jh., die den Namen
Wanborn trug.




 

Fürstliches Jagdrevier

 

1572 ließ Graf Philipp III die Waldburg Wanborn
abbrechen und errichtete die im Renaissancestil
gehaltenen Vierflügelanlage des Jagdschlosses
Philippsborn. Ein Baudokument aus dieser Zeit
ist der Gewölbekeller.

Im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) ist die
Anlage zerstört und Anfang des 18. Jahrhunderts
wieder erneuert worden. Von da an bis zur
Zerstörung in der Französischen Revolution hieß
das Jagdschloss „Jagdschloss Neuhaus“.


 

Jagdschloss Philippsborn

 

„Neuhäuserhof“ oder „Neuhauser Hof“ war die
Bezeichnung für den Ausbau des Jagdschlosses Neuhaus
Zu einem Gutshof mit weitläufigen
Wiesen-, Weiden- und Ackerflächen durch den
Grafen Wilhelm Heinrich von Nassau-Saarbrücken (1740 – 1768).


 

Knubbespaller

 

Nach der Aufgabe des Gutshofes Mitte des 19. Jahrhunderts
Wurden die Gebäude Sitz einer Revierförsterei
(„Forsthaus Wanborn“, nach 1950 Forsthaus Neuhaus).
Die Scheune ist in den 1990er Jahren zu einem Veranstaltungs-
und Fortbildungszentrum der Landesforstverwaltung
umgewidmet worden.


 

Zentrum für Waldkultur

 

Im Juli 2004 eröffneten Khalid Arabe und Annette Krautkremer
im westlichen Seitenflügel der Anlage
das Restaurant Forsthaus Neuhaus.


 

Neues Restaurant